Seit dieser Woche testet Fahrrad.de Live Shopping Aktionen auf der Startseite - und zeigt, wie man es als etablierter Shop auf keinen Fall machen sollte, um nicht den Erfolg seiner Hauptseite zu gefährden:
- Weder haben die Live Shopping Aktionen eine eigene URL noch scheint man sich bewusst zu sein, dass sich Live Shopper und konventionelle Shopper in ihrem Shoppingverhalten extrem unterscheiden.
Daher sollte man es generell vermeiden, beide Verkaufskonzepte zu vermischen. Wenn überhaupt, dann sind ein Teaser und eine eigene Rubrik - wie bei Alternate - die perfekte Lösung.
- So lieblos, wie die Abverkaufselemente hier auf das Produktbild geklatscht sind, tut man weder dem Produkt noch dem potenziellen Live Shopper einen Gefallen.
Kunden haben keine Möglichkeit, sich auf die Schnelle ein Bild zu machen. Und darum gehts ja eigentlich im Live Shopping, oder?
Wie man es als klasssischer Shop besser machen kann, zeigt im Bikingbereich seit kurzem Backcountry mit Chainlove (s. Backcountry startet 3. Live Shop)
siehe auch: Warum Backcountry sein Live Shopping Geschäft ausbaut





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